hagebau Logistik: Spatenstich für neue Lagerhallen

Wiederaufbau nach Brand in Herten

Mehr als ein Jahr ist der Großbrand am hagebau-Logistik-Standort im Industriegebiet in Herten-Süd her. Große Lagerhallen brannten damals nieder; die gesamten Löscharbeiten dauerten vier Tage. Nach monatelangen Aufräumarbeiten und neuer Planung durch SHA Scheffler Helbich Architekten GmbH kann jetzt der Wiederaufbau von drei Hallen starten. In dieser Woche erfolgte dazu der symbolische Spatenstich.

„Nach dem Brand war eine zügige Neukonzeption wichtig“, sagt Christoph Helbich, geschäftsführender Gesellschafter von SHA. Unser Architekturbüro tritt jetzt als Brandsanierer auf und hat alles nochmals logistisch optimiert; es gibt nun drei Brandabschnitte. Die neuen Lagerhallen erstrecken sich über eine Fläche von 13.500 Quadratmetern. Das ist mehr als zuvor. Die Hallen in Herten dienen unter anderem der Lagerung von Baustoffen.

Die Firma Brüninghoff ist als Generalunternehmer für den Neubau zuständig. Ab sofort gehen die Erdarbeiten los und es werden Leerrohre für die Elektrik und Löschwasserleitungen verlegt. Dann werden die Fundamente gegossen. Anschließend wird die dreischiffige Lagerhalle in Stahlbeton-Skelettbauweise errichtet. Danach geht es an die Dacharbeiten sowie die Wandverkleidung. Ziel: die Fertigstellung im Spätherbst. Mit einer geringeren Auslastung kann die hagebau-Belegschaft in Herten aber auch jetzt schon wieder arbeiten.

Die Baustofflager in Herten bilden einen von fünf Logistik-Standorten der hagebau-Gruppe. Von hier aus werden die Anlieferstellen in Deutschland, Österreich und Luxemburg bedient und der Warenfluss zentral gesteuert. Das sorgt für eine hohe Warenverfügbarkeit und kurze Lieferzeiten.

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